Ab Oktober beginne ich meine Ausbildung zur Therapeutin für pferdegestützte Intervention. Nach Abschluss der Ausbildung werde ich dieses Angebot voraussichtlich in etwa 1–1,5 Jahren vollständig anbieten können.
Die pferdegestützte Intervention ist eine besondere Form der Begleitung, bei der das Pferd den Menschen im Prozess unterstützt. Pferde reagieren sehr fein auf Körpersprache, Gefühle und Verhalten. Dadurch können sie uns helfen, uns selbst besser wahrzunehmen, Vertrauen aufzubauen und neue Erfahrungen zu machen.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht das Reiten, sondern die Begegnung mit dem Pferd. Durch gemeinsame Übungen am Boden oder auf dem Pferd können unter anderem Selbstvertrauen, Körperwahrnehmung, emotionale Stabilität und soziale Fähigkeiten gestärkt werden.
Die Arbeit mit dem Pferd findet achtsam, respektvoll und individuell auf jeden Menschen abgestimmt statt.